Wilslt du auch aufmischen? Melde dich mit einer kurzen Beschreibung an kontakt@aufgmischt.org.
Unter anderem nehemen folgende Künstler bei Aufgmischt teil:

der frischgebackene proTesTsongconTesT-sieger bei aufgmischT!
"er reimT den unmöglichen reim"
wo andere poeTen hilflos im trapez zappeln, schaukelT sich pauT spielerisch von zeile zu zeile.
am höhepunkT der dichTkunsT angekommen widersprichT er sich selbsT, um im nächsTen momenT sich selbsT zu widersprechen.
"bis an die grenzen der popmusik"
man muss schon ganz schön indie sein um richTig kommerz werden zu können.
bewaffneT miT jeder menge beaTs, konTrabass und klarineTTe, aber auch der obligaTorischen elekTrischen giTarren-abTeilung bringT pauT
100% geschminkTe verlogene popmusik
"wo gehTs hier nach hollywood?"
pauT isT und bleibT ein gnadenloser opTimisT, sein glas isT immer halbvoll, selbsT wenn es dem neuTralen beTrachTer bereiTs leer erscheinen mag.
pauT träumT vom jeTseT und wilden prosecco-im-swimming-pool-parTies...
www.pauT.aT
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mob

Raphael Sas .......... Gesang, A-Gitarre
Christian Franke .......... E-Bass
Stefan Franke .......... Klavier
Manuel Prenner .......... Schlagzeug
mob – so hieß zwei Jahre lang das Soloprojekt des Singer-Songwriters Raphael Sas. Da ein richtiger mob jedoch aus mehreren Leuten besteht, wuchs das Projekt zu einer vierköpfigen Band heran – mit Manuel Prenner am Schlagzeug und den Brüdern Christian und Stefan Franke an Bass und Piano. Im Herbst 2008 wird FM4 auf die Band aufmerksam. Das Lied "Fast jeden Tag" erscheint auf der FM4 Sound Selection 19. Knapp ein Jahr später, im Oktober 2009, veröffentlichen mob ihr Debütalbum "Mich kriegt ihr nicht" auf dem Wiener Indielabel Problembär Records. An einem zweiten Album wird gearbeitet, es soll bereits im Mai 2010 erscheinen.
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Seit 2005 hat die Salzburger Band Rotz – Finalist beim FM4-Protestsongcontest 2010 – auf der Bühne was zu erledigen. Herzblut ist immer dabei, Spaß manchmal, Ernst meistens. Das Freilegen gesellschaftlicher Wunden und zwischenmenschlicher Befindlichkeiten ist ein Job, der erledigt gehört. Dazu verwenden Rotz den alten, grindigen Folk-Handschuh und das rostige, stumpfe Punk-Messer. Oder anders gesprochen: Rotz machen bildhafte, diskursive Rockmusik mit einem unüberhörbaren Hang zu Drama und Witz.

Von klein an beim Theater, Klavier- und Tanzunterricht beschloss sie im Jahr 2004, nachdem sie in ihrem Gesangstudium nicht die Erfüllung fand, ihr eigenes "Theater" zu kreieren. Seit damals produziert sie mit Künstlern aus verschiedenen Sparten aufregende bis spektakuläre Performances. Sie ist fester Bestandteil der Künstlergruppe PubilcArtProject und ist unter anderem für das EU-Projekt Melt beim Kunstfestival Soho in Ottakring aufgetreten. Sie ist Mutter einer Tochter und eines Sohnes.
Studiert 1991 an der Wiener Kunstschule; freischaffende Künstlerin in den Bereichen Bodypainting und Malerei; Weiterbildung für rhythmisch-musikalische Erziehung und Psychomotorik -Fortbildungskurse in zeitgenössischem Tanz und Rhythmik; leitet Kunstprojektwochen und Kurse im Montesorri Kinderhaus und diversen Volkschulen. Mutter einer 5-jährigen Tochter.

Der darstellende Künstler (Tanz, Performance) Musiker (Percussion) und Dokumentarfilmer ist in Lima (Peru) geboren, lebt der seit 1979 in Österreich. Seit langem beschäftigt er sich mit kulturübergreifenden Identitäten, ist Mitarbeiter der Zeitschrift „art in migration”, des Wiener Stadtteil-Festivals „Soho in Ottakring” und Verantwortlicher der TV Sendung "FS Soho" im Okto tv. Sein Anliegen ist es, Verständnis dafür zu schaffen, dass Kultur von Migranten sich nicht in Exotismen erschöpft, sondern dass die Vermischung verschiedener Lebenswelten eine Bereicherung für alle darstellt. Dafür wirbt er auch bei den Jüngsten in den Schulen: Seine „Werkstatt für Leistungsabbau“ soll Kindern, die der zweiten oder dritten Generation von Einwanderern angehören, über soziale Kreativität „das Gefühl, etwas wert zu sein“ geben - ohne sie mit dem allgegenwärtigen Leistungsdruck zu konfrontieren.
Freischaffende Künstlerin, Grafikerin und seit 2005 Studentin an der Akademie für Bildenden Künste.
Heike Kastler kombiniert in ihren Arbeiten, lost and found objects mit Text und Zeichnung. In ihnen spiegeln sich ihre Erfahrungen und Gedanken, allen voran das Wechselspiel zwischen Nähe und Ferne wider und sind ihre Antwort auf die von der Gesellschaft auferlegten Parameter im „Hier und Jetzt“.

Esther Messner präsentiert Bilder zur Welt der Skateboarder: Bleistiftarbeiten auf Acrylhintergrund – auf Papier, Leinwand und natürlich auch Skateboards.
Ihre Aufmerksamkeit gilt der Subkultur des Skatens in Wien, an der sie mit ihren Freunden teilhat. Im Wechselspiel von detailgetreuer Zeichnung und pointierender Farbgebung erschliessen ihre Bilder das Lebensgefühl eines Alltags, der von Skateboardfahren, Filmen und Reisen beherrscht wird. Ausdrucksstark zeigt sich, wie nahe dabei Freud, Leid und andere Emotionen beieinander liegen.
Esther Messner, geboren 1984 in Wien, absolvierte 2002 - 2007 ihr Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, Wien (Meisterklasse Muntean/Rosenblum, Elke Krystufek, Hans Scheirl).
Geboren 1987 in Wien, Studium am FotoK in Wien seit 2007.
„frei“ hat Alex Dietrich seine erste Arbeit genannt, die sich mit seiner Umwelt, seinen Freunden, seinem Leben befasst. Ein Visuelles Tagebuch sozusagen. „endlich“ ist man verführt hinzuzufügen wenn man die Bilder und ihren Drang nach Freiheit sieht. „II“ verkörpert also den zweiten Teil dieses Befreiungsmoments. Wenn es sich bei den Bildern um eine Art fotografisches Tagebuch handelt dann nicht um ein geheimes Buch, das in der versperrten Lade liegt, und dem man seine inneren Sehnsüchte und Ängste anvertraut. Vielmehr lässt es uns an einen Webblog denken, an ein intimes Journal, auf das das ganze Web Zugriff hat. Vielleicht ist die Jugend duch die Möglichkeit der Internetkommunikation offener geworden, vielleicht gibt es das geheime Tagebuch in ihrer Welt gar nicht mehr. Wenn man einen Schritt zurück macht und die Anordnung der Bilder an der Wand betrachtet könnte man auch an eine Seite aus einem Album denken, auf dem die unterschiedlichsten privaten Fotos auf der Seite angeordnet sind. Ein Layout im Raum sozusagen. Und die Größe der Bilder lädt uns ein die Privatheit dahinter zu vergessen und ohne voyeuristischem Gefühl an dem Leben des Fotografen und an seinem Drang nach Freiheit teilzuhaben. Er lädt uns in seine Welt ein ohne dass wir das Gefühl haben eine Grenze der Intimität zu überschreiten und führt uns damit fast an der Nase herum.
(Martin Scholz-Jakszus 2008)

Magdalena Wiesmann, geboren am 23.5.1984 in Baden bei Wien, beendete im Juni 2007 mit Auszeichnung das Bachelorstudium Pädagogik für Modernen Tanz an der Konservatorium Wien Privatuniversität. Sie wirkte an verschiedenen Projekten im tänzerisch- choreografischen und gesanglichen Bereich mit und arbeitete in diesem Zusammenhang unter anderem mit Hans-Joachim Roedelius (“More Ohr Less“, 2007), Martin Först (Solocellist Tonkünstler Nö, 2008) und Simone Weis (Regisseurin, 2006/2007/2008) zusammen. Im Mai 2008 wurde das von ihr choreografierte zeitgenössische Tanzstück „Zhaus?“ mit Kindern und Jugendlichen im Stadttheater Baden uraufgeführt. Ein Jahr später, im Mai 2009 folgte das zeitgenössische Tanzstück „Ich-Du-Wir“ das sie mit Jugendlichen erarbeitet hat und in der Halle B in Baden bei Wien über die Bühne ging.
Dem für Aufgmischt konzipierten Projekt liegen die Themen Voyeurismus und das in den Medien vermittelte Frauenbild zugrunde. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Andrea Sorna wird Magdalena Wiesmann die oben genannten Themen in einer abwechslungsreichen Tanzperformance mit Hilfe unterschiedlichster Materialien verarbeiten und darstellen.

Studierte am Konservatorium Wien klassischen Gesang und wechselte nach langem hin und her die Sparte und konzentriert sich nun auf das Schauspiel. Nichtsdestotrotz bleibt Musik einer der wichtigen Bestandteile in seinem Leben und so schreibt er Songs, meist über die liebe Liebe und manchmal übers Leben, mit Anklängen an die Schlager der 20er und 30er, sowie Jazz und Chanson. Er wechselt dabei zwischen akustischen und elektronischen Klängen, zwischen todernst und lustig-fröhlich. Seine Liedern ist ein erzählerischer Stil zu eigen, der die Musik als untermalendes Element benutzt.
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Daniela Meisel wurde am 08. September 1977 im niederösterreichischen Horn geboren. Sie studierte Biologie und publizierte im wissenschaftlichen Bereich. Nach Auslandsaufenthalten in Südafrika und Kalifornien war sie an der Medizinischen Universität Wien beschäftigt. 2008 dann Umzug nach Linz, wo sie als Kulturvermittlerin für die Oberösterreichischen Landesmuseen tätig war und die Akademie für Literatur in Leonding besuchte. Heute lebt und arbeitet sie in Baden bei Wien. Ihr erster Roman „die Seherin“ erscheint im Mai 2010 im arovell Verlag.
Peter Haselmayer ist ein untypischer Zeitgenosse. Ein Solokünstler möglicherweise weil er unflexibel ist und unfähig im Team zu arbeiten, oder weil er mürrisch ist und in der Öffentlichkeit schnell aggressiv wird. Es könnte aber auch sein dass er unfähig ist effizient zu SEIN und im Großen und Ganzen einen Hang zu Unproduktivität hat und unfähig ist Verantwortung zu übernehmen. Außerdem ist Outsourcing ist nicht seine Stärke und sein Engagement zur Unterwerfung unter die allgemeine ontologische Verjungferung lässt auch zu wünschen übrig. Alles andere sind Oberflächlichkeiten und beschränken sich auf kochen, putzen, lesen, schreiben, laufen, verstecken, waschen, ficken, spielen, auszucken.

Gregor Fröhlich studiert Geschichte, Philosophie und Klassische Archäologie an der Universität Wien. Seit einigen Jahren ist er als Spielleiter für Jugendtheatergruppen der Biondekbühne tätig, arbeitete mit den Theaterpädagogen Christian Suchy und Simone Weis zusammen und ist Teilnehmer des Ausbildungsprogrammes „Junge Bühne“ des Österreichischen Amateurtheaterverbandes. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Einbindung der Biondekbühne in die internationale Jugendtheaterszene. Mit seinen Gruppen ist er deswegen häufig auf Theaterfestivals im In- und Ausland zu Gast, zuletzt bei den ersten Weltjugendtheatertagen in Wien im Juli 2009.
Seine Vorliebe für ganzheitliches Denken, Aktionismus und das überschreiten von Grenzen schlagen sich im Konzept zu Aufgmischt wider. Wenngleich er anderen die Bühne überlässt wird er fleißig im Hintergrund das Feuer schüren, sein Aufgabengebiet in Eigendefinition: „Organisation und Agitation“.